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Juni
2001 Vladimir Nabokov|Fotografien von Horst Tappe Pressestimmen |
»Die
Bilder sind mittlerweile zu Ikonen der Welt- literatur geworden ... Nabokov wusste sich nicht nur als 'obskurer Romanschreiber', sondern auch als obskures Objekt photographischer Begierde ausser- ordentliche Präsenz zu verschaffen ... ein begnadeter Selbstinzenierer ... In ihren besten Momenten befinden sich Horst Tappes Photographien da, wo Nabokovs eigene 'Traumwelten' (W. G. Sebald) existenziell angesiedelt sind: in der Erinnerung an die Gegenwart eines Glücks, das nicht vergehen will.« |
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(Neue
Zürcher Zeitung, 27./28. Juli 2002)
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eine nicht nur aufschlussreiche und weiter- führende, sondern auch sehr noble Publikation, ...« |
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(Der
Kleine Bund, Bern/CH)
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| Der
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| »Nabokov au naturel par Horst Tappe: Excellent travail à relever, en outre, sur la typographie.« | ||
| «... wunderschönes Buch mit den Bildern Horst Tappes, das einen Schriftsteller zeigt, wie man ihn nur selten zu Gesicht bekommt.» | ||
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Karen
N. Gerig, Basler Zeitung v. 19.09.2002 |
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| «Bilder, die zum größten Teil ohnehin bereits weltberühmt geworden sind, ..., Nabokovs Lieblingsaufnahmen. Es sind beeindruckende Studien einer charismatischen Figur, naturgemäß am stärksten dann, wenn die Aufmerksamkeit des Zielobjekts abgelenkt war und keine Zeit blieb zum Posieren.» | ||
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Christoph
Schröder,
Frankfurter Rundschau v. 23.01.2003 |
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| «Großartige Fotos.» | ||
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Christoph
Schröder,
Frankfurter Rundschau v. 25.01.2003 |
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| «Den wenigsten ist bewußt, daß sie sich Nabokov vorstellen, wie Horst Tappe ihn fotografiert hat.» | ||
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Felicitas
von Lovenberg,
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.01.2003 |
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