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Herbert
Eugen Esche
Herausgegeben
von der Herbert Eugen Esche-Stiftung Zürich
72 Seiten, 23x16cm, broschiert,
zahlreiche z. T. farbige Abbildungen
Passage-Verlag Leipzig, ISBN 3-93290063-4,
EUR 11,00
Der Chemnitzer Textilunternehmer Herbert Eugen Esche (1874-1962) führte am Beginn des 20. Jahrhunderts zusammen mit seinem Bruder Fritz eine der erfolgreichsten Strumpffabriken Deutschlands. Esches Lebensweg spiegelt exemplarisch die Facetten deutscher Geschichte und verweist eindrucksvoll auf die wirtschaftgeschichtliche und kulturhistorische Bedeutung seiner
traditionsreichen sächsischen Familie.
Esches Leidenschaft für die Kunst seiner Zeit - er war unter anderem Auftraggeber des norwegischen Malers Edvard Munch - und seine Freundschaft zu dem um 1900 in Belgien und Deutschland tätigen Gestalter und Architekten Henry van de Velde werden hier im Kontext seiner von Brüchen geprägten Biografie dokumentiert.
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